REGIO-Pokal 2. Durchgang und REGIO-Meisterschaft Elite am 21. Juni 2026 in der Wiesengrundhalle von Volkertshausen

6 Starter aus der Hegau-Bodensee-Region qualifizieren sich für die Baden-Württembergischen Meisterschaften

Hallenradsport (WS) In der Wiesengrundhalle von Volkertshausen fand am Sonntag (21.06.2026) die REGIO-Meisterschaft Hegau-Bodensee der Elite statt. Hier ging es auch um die Qualifikation zur Baden-Württembergischen Meisterschaft, am 26.07.2026 in Mergelstetten. Fünf Mannschaften des RMSV Aach sowie die Geschwister Knobelspies (RSV Volkertshausen) konnten sich dafür qualifizieren. Gleichzeitig fand der 2. Durchgang in der diesjährigen REGIO-Pokalserie statt, bei einige zum erstmals Wettkampfluft schnuppern konnten. Trotz der sonntäglichen Hitze zeigten die jungen Sportler/innen kurz vor der Sommer-Wettkampfpause gute Leistungen. Teilweise waren neuen Bestleistungen zu verzeichnen und die bisher Führenden in den verschiedenen Disziplinen konnten ihre Führungsposition festigen.

Die fünf Aacher Mannschaften konnten vor allem in den beiden Einraddisziplinen mit guten Punktzahlen aufwarten, während in den beiden Kunstraddisziplinen noch Luft nach oben ist. Lisa und Sara Knobelspies, die vor knapp 2 Wochen EM-Bronze gewannen, konnten erneut überzeugen und fuhren vor heimischem Publikum starke 116,95 Punkte raus.

Bei den U11 Schülerinnen musste sich Ronja Hübschle (Orsingen/37,01) diesmal Leonie Oßmann (Volkertshausen/38,48) geschlagen geben. Dadurch konnte sie den Rückstand in der Zwischenwertung leicht verkürzen. Johanna Petry und Nora Fried (beide Orsingen) folgen den beiden mit 3 bzw. 4 Punkten Rückstand. Auch bei den U15 Schülerinnen musste die Führende Helena Lotz (49,72) in der Tageswertung mit Platz 2 hinter der stark fahrenden Anny Schädler (Volkertshausen/53,18), die nur mit 2,72 Punkten Abzug von der Fläche ging, zufrieden sein. Damit verringerte sie den Rückstand auf knapp 2 Punkte. Hinter den beiden folgen dichtgedrängt Irmi Lilli Illing, Raffaela Stanneck (beide Volkertshausen), Mia Spiegelhalter (Klengen) und Lina Streicher (Orsingen). Bei den U13-Schülerinnen baute Nala Öxle (Orsingen/47,8) trotz Patzer ihre Führung weiter aus. Mit fast 30 Punkten Rückstand , nach 2 Durchgängen, führen Euphemie Eisele (Volkertshausen) und Mila Lassmann (Klengen) die Verfolger an. Bei den Jüngsten U9 wechselte die Führung von Louisa Auer (Nenzingen/13,43) zu ihrer Vereinskollegin Melina Auer (19,01), die nunmehr die Zwischenwertung mit nicht mal 2 Punkten Vorsprung anführt. Bei den Jungs heißen die Führenden Noam Strobel (Nenzingen/U9) und Kilian Käfer (Klengen/U11).

6er Kunstrad Schüler RMSV Aach beim 6er Außenstern
Die Deutschen Juniorenmeisterinnen im 6er Kunstrad beim angefahrenen 6er Wechselring im Steiger rückwärts

In den Mannschaftsdisziplinen bauten die Führenden ihre Leader-Position weiter aus. Im 4er Einrad der Schüler knüpften Haylie Rietschle / Mara Moll / Lennon Keller / Landelin Lürig (Aach) nahtlos an ihre DM-Gold-Fahrt in Duderstadt an. 111,19, fast exakt die Punktzahl wie beim DM-Titel. Dahinter festigten Lotta Leitz / Amelie Biedermann / Helena Schroth / Lucina Quni (Aach) ihren 2. Platz. Auch im 6er Einrad konnten Basandra Mirzai / Mara Moll / Lennon Keller / Landelin Lürig / Amelie Biedermann / Helena Schroth mit 82,69 überzeugen, während das 2. Team in neuer Besetzung noch nicht die Trainingsleistung bestätigen konnte. In den beiden Kunstrad-Disziplinen konnte sowohl der 4er als auch der 6er nicht ganz an die bisherigen Saisonleistungen anknüpfen.

Anny Schädler (Volkertshausen ) – bei der Lenkervorhebehalte

Etwas dünn besetzt ist derzeit das 2er Kunstrad. Hier fuhren Mila Lassmann/Mia Spiegelhalter (Klengen/38,45) den Tagessieg ein verkürzten damit den Rückstand in der Gesamtwertung auf Anny Schädler/Raffaela Stanneck (Volkertshausen/36,6/) auf 1,35 Punkte. Dritte im Bunde sind Lina Streicher/Helena Lotz (Orsingen/29,98) deren Rückstand nunmehr auf 14 Punkte angewachsen ist.

 Helena Lotz (Orsingen) – bei der Seitvorhebehalte

Die Junioren-Mannschaften aus Aach und Nenzingen bestätigten erneut ihre deutsche Spitzenklasse. Sowohl der 4er Einrad aus Nenzingen als war der 6er Einrad aus Aach zeigten eine perfekte Kür. Die deutschen Meisterinnen im 4er Einrad aus Aach musste jedoch bei der gleichzeitigen Torfahrt einmal vom Einrad absteigen. „Das kann bei dieser Übung schon mal passieren“, so die vier Sportlerinnen. „Da geht es manchmal um Millimeter. Heute hat es leider nicht gepasst.“ Die Aacher Deutschen Meisterinnen im 6er Kunstrad zeigten mit ausgefahrenen 162,8 erneut, dass sie zurecht diesen Titel tragen. Im 4er Kunstrad lief es bis kurz vor Schluss sehr gut. Am Ende konnte jedoch die letzte Übung nicht vollständig innerhalb der Zeitvorgabe gezeigt werden.

Lisa (Sattel) und Sara Knobelspies (Volkertshausen) beim Sattel-Kopfstand / Lenker-Handstand auf einem Rad.
Nala Öxle (Orsingen) beim Kehrlenkerstand

Für die Schüler und Junioren geht es nunmehr in die sommerliche Wettkampfpause, während die Elite sich auf die BaWü vorbereiten darf. Der 2er aus Volkertshausen und der 4er aus Aach wird zudem Deutschland am UCI-Kunstrad-Weltcup im 11. Juli 2026 in Vac/Ungarn vertreten, bevor es dann Ende August mit den DM-Halbfinals und der WM-Qualifikation in den zweite und für die Elite wichtige Saisonhälfte gehen wird.

Deutscher Meister-Empfang am 13.06.2026

Zum zweiten Mal bereits in diesem Monat erklang in Aach die Deutsche Nationalhymne. Die Stadt Aach hatte zum Empfang der Deutschen Schülermeister im 4er Einrad sowie der Platzierten bei der Deutschen Schülermeisterschaft im Kunst- und Einrad, die am 30./31.05.2026 in Duderstadt / Niedersachsen stattfanden, eingeladen. Bürgermeister Manfred Ossola, die Stadtmusik Aach unter Leitung von Markus Augenstein, die Familien der jungen Sportler, Freunde und Einwohner empfingen die jungen Sportler auf dem Pausenhof der Grundschule in Aach. „Sie sind am 31.05. 2026 sehr späte Abends nach Hause gekommen, sodass ein Empfang direkt im Anschluss nicht möglich war“, so das Stadtoberhaupt. „Die Meinungen sind zweigeteilt, bei jedem DM-Titel ein DM-Empfang zu organisieren, da dies in Aach keine Seltenheit ist, sondern dank der sehr guten Vereinsarbeit Jahr für Jahr auf einem sehr hohen Niveau in Deutschland um vordere Plätze gekämpft wird. Die großartige Leistung wird auch durch den Gewinn des Gold-Pokals für den erfolgreichsten Hallenradsportverein Deutschlands deutlich. In 2025 bereits zum 8 Mal in Folge und seit 1087 zum insgesamt 26. Mal.“ Für einige Sportler war dies was besonderes, denn es war für sie der erste Titelgewinn. „Es ist auch eine Ehrerbietung an den Verein, vor allem an das Trainerteam. Es handelt sich hier um keinen Profiverein mit hohen Einnahmen und Möglichkeiten, der Spitzensportler einkauft, nein wir haben einen Verein der sich seine Spitzensportler selbst aufbaut und trainiert“, so Ossola weiter. „Diese Leistung des Trainerteams ist es auch Wert bei einem Empfang für die Deutschen Meister ihnen zu danken.“ Der 4er Einrad mit Haylie Rietschle, Mara Moll, Lennon Keller und Landelin Lürig holte den 188 DM-Titel nach Aach. DM-Bronze holten Basandra Mirzai, Mara Moll, Haylie Rietschle und Lennon Keller. Dazu kamen zwei Mal Platz 6 sowie ein 9. Platz. Zu Ehren erklang die Nationalhymne.

Cheftrainer Katja Gaißer schilderte im Anschluss ihre Eindrücke von dieser DM. „Bereits an der Badischen war klar, dass wir mit Mannschaften zur DM fahren dürfen. Unsere Jüngsten, für die der Badische Meistertitel bereits der größte Erfolg war, sind vom Alter her an der Grenze für die DM-Teilnahme und konnten ihren 9. Platz halten.“ so ihre Ausführungen. Im 6er Einrad hatten wir ein neu formiertes Team am Start, das bei der Siegerehrung mit einlaufen durfte. Der 6er Kunstrad lieben unsere Sportler nicht. Wir haben hier erst vor einem ¾ Jahr begonnen und die ersten Ferientage wurden zur Festigung des Programms genutzt. Bis auf einen Patzer haben sie es gut gemacht und konnte so von Platz 7 auf 6 vorfahren. Im 4er Kunstrad hatten wir mit einer Medaille geliebäugelt.“ Sie hatten dann in der Kür eine Übung ausgelassen. „Was mich sehr geärgert hat,“ so Gaißer weiter. „Patzer, Absteiger passieren mal, aber wenn man so gut trainiert hat, dann liegt es an der Konzentration und nicht am Können und schlägt sich unter Wert und ist schade. Es ging zum Glück nochmals gut aus, da ein stärker eingeschätzter 4er die Schwierigkeit nicht umsetzten konnten, sodass glücklich Bronze gewonnen wurde.“Im 4er Einrad hatte Aach die größten Medaillenchancen. „Ich hatte hier mit den Punkten taktiert, was im Training zu Irritationen führte. Und glaubt mir,“ an die Sportler gewandt.“ dass alle Entscheidung die ich treffe Nie zu euren Ungunsten sind. Vertraut mir und arbeitet mit.“ Nachdem Ebnat vorgelegt hatte spulten die vier Sportler ihr Programm souverän ab. Mit neuer persönlicher Bestleistung von 111 Punkten holten sie DM-Gold, denn Mörfelden konnte anschließend die Punktzahl nicht mehr toppen. Sie dankte den Eltern, die an der DM dabei waren, den Daheim gebliebenen, der Stadt Aach, dem Hausmeister und dem Verein für die gegenseitige Unterstützung.

Die RMSV-Vorsitzende Petra Wiedermaier überbrachte anschließend die Glückwünsche des Vereins. Die Glückwünsche des Badischen Radsportverbandes von BRV-Vize-Präsidentin Jennifer Schweitzer trug Carolin Schmid vor.

v.l.n.r. Bürgermeister Manfred Ossola, Helena Schroth, Basandra Mirzai, Lennon Keller, Landelin Lürig, Mara Moll, Haylie Rietschle, Amelie Biedermann, Lucina Quini, Cheftrainerin Katja Gaißer (es fehlt Lotta Leitz) – in Front: Der Gold-Pokal 2025 von German Cycling (BDR)

Deutsche Schülermeisterschaft am 30. + 31. Mai 2026 in Duderstadt / Niedersachsen – Sporthalle Auf der Klappe

RMSV Aach fährt im 4er Einrad Schüler offen zu DM-Gold
RMSV Aach fährt im 4er Kunstrad Schüler offen zu DM-Bronze
6er Kunstrad und 6er Einrad belegt jeweils Platz 6
4er Einrad Schülerinnen fährt auf Platz 9

Hallenradsport (WS) Die Sporthalle Auf der Klappe in Duderstadt / Niedersachsen war Austragungsstätte der deutschen Schülermeisterschaften (U13 + U15) im Kunst- und Einradsport sowie im Radball/Radpolo. Die Tribünen waren sowohl bei den Kunst-/Einrad Entscheidungen als auch beim Radball/Radpolo ständig voll belegt, sodass es zeitweise recht eng war und Rücksichtnahme sowohl von den Zuschauern als auch den Sportler/innen gefragt war. Die jungen Sportler/innen des RMSV Edelweiss Aach kehrten mit Medaillen am späten Sonntagabend in die Heimat zurück. Im 4er Einrad Schüler offen holten sich Lennon Keller, Landelin Lürig, Mara Moll und Haylie Rietschle den nicht erwarteten Deutschen Meistertitel. DM-Bronze holte sich der 4er Kunstrad Schüler offen, Platz 6 sicherte sich der 6er Kunstrad sowie der 6er Einrad. Der 4er Einrad Schülerinnen fährt auf Platz9 

 Landelin Lürig, Haylie Rietschle, Lennon Keller, Mara Moll

Ohne große Medaillenerwartungen hatten sich die fünf Mannschaften des RMSV Aach auf die 560 KM-Reise nach Duderstadt gemacht. Ziel war es, den Platz zu halten. Der erste Start war im 6er Kunstrad. Die junge Mannschaft mit Lennon Keller, Landelin Lürig, Basandra Mirzai, Mara Moll, Amelie Bidermann, Lucina Quni war im mit 12 Sextett umfassenden Starterfeld als Nr. 7 am Start. Bis auch einen Absteiger zwischen einer Übung zeigten sie bei ihrem gemeinsamen DM-Debüt eine starke Leistung. 72,0 Punkte, neue Bestleistung. Das war dann am Ende Platz 6, denn eine der nachfolgenden und stärker eingeschätzten Teams konnte diese Leistung nicht überbieten. Somit durften das Aacher Team mit zur Siegerehrung. Es gewann Schwanewede (122,62) vor Worms (113,15) und Liemer RC (100,49). 

(auf den Schultern sind die Dt. Meister)  Landelin Lürig, Haylie Rietschle, Lennon Keller, Mara Moll (4er Einrad offen)
vorne – Basandra Mirzai, Helena Schroth, Lotta Leitz und Amelie Biedermann mit dem Gold-Pokal 2025, Lucina Quini, Cheftrainerin Katja Gaißer

Die zweite Entscheidung stand im 4er Kunstrad Schüler offen an. Hier hatten Lennon Keller, Basandra Mirzai, Mara Moll, Haylie Rietschle durchaus Chancen auf eine Medaille, sofern ein Team patzt, denn als Nr. 4 im 11 Teams umfassenden Feld war dies durchaus möglich. Doch eine Unaufmerksamkeit kostete einige Punkte und Zeit, sodass am Ende die letzte Übung außerhalb der vorgegebenen 5 Minuten war. Somit 100 % Abwertung und nur 77,17 Punkte. „Der Fehler hat über 12 Punkte gekostet“, so Katja Gaißer. Doch es sollte doch noch ein glückliches Ende nehmen, denn eine Mannschaft hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt und reihte sich mit 72,67 noch hinter Aach ein. Somit war Bronze sicher. Es gewann Schwanewede (144,31) vor Mühlheim (89,10) und Aach. 

DM-Bronze für Basandra Mirzai, Haylie Rietschle, Mara Moll und Lennon Keller im 4er Kunstrad offen

Am 2. DM-Tag standen dann die Entscheidungen in den 3 Einrad-Disziplinen an. Mit Helena Schroth, Lucina Quini, Amelie Biedermann, Lotta Leitz war es das jüngste Team im 14 Teams umfassenden Starterfeld. Als Nr. 9 gestartet, leisteten sie sich bei ihrem DM-Debüt beim angefahrenen Außenring und bei der Synchron-Torfahrt je einen Absteiger. 61,73 das Ergebnis und am Ende Platz 9 gehalten. Trotz der Patzer lobte die Cheftrainerin die vier. „Ihr habt nach den Patzern jeweils gleich weitergemacht, als wäre nichts passiert. Beim der ersten DM darf auch mal was daneben gehen. Das ist auch schon anderen in unserem Verein passiert und die haben inzwischen bei der DM schon mehrfach Medaillen geholt.“ 

Wenn DM-Träume unerwartet wahr werden, dann wurden diese von Lennon, Landelin, Mara und Haylie im 4er Einrad Schüler offene Klasse erfüllt. Sie hatten aufgrund der zweitbesten Schwierigkeit mit einer Medaille geliebäugelt. Dass es dann Gold wird, damit hatten sie nicht gerechnet. Antrup-Wechte hatte vor dem Aacher Start mit 91,08 Punkten die Marke gesetzt. Das Aacher Quartett zeigte danach eine nahezu perfekte und ruhige Kür. Riesig der Applaus und mit 111,31 eine neue Bestleistung und die Führung. Mörfelden im Anschluss konnte dies nicht mehr toppen. Mit 91,2 holten sie sich danach DM-Silber. Entsprechend groß dann der Jubel im Aacher Lager. „Da haben sich die Sonder-Trainingseinheiten über Pfingsten für uns gelohnt“, so die Sporlter/innen. Bei der anschließenden Siegerehrung in dieser Disziplin übergab Prof. Dr. Patrick Meier im Auftrag von German-Cycling den Gold-Pokal für den erfolgreichsten deutschen Hallenradsportverein im Jahre 2025 an Cheftrainerin Katja Gaißer. 

Beim letzten Start im 6er Einrad mit Mara Moll, Basandra Mirzai, Amelie Biedermann, Helena Schroth, Landelin Lürig, Lennon Keller fuhren die Sechs zeitweise eine sehr gute Kür. Ein Greiffehler bei der Torfahrt sowie bei der Synchrontorfahrt führte jeweils zu einem Absteiger, was wertvolle Punkte kostete. Am Ende blieben 82,84 Punkte übrig, was am Ende Platz 6 und damit der Einmarsch bei der Siegerehrung bedeutet. Es gewann Antrup-Wechte 18(104,72) vor Denkendorf (95,47) und Antrup-Wechte 16 (92,4/9. „Alle haben an den beiden Tagen ihr Bestes gegeben“, so Aachs Cheftrainerin Katja Gaißer. „Bei den Schülern ist eine Vorhersage immer schwierig und so freuen sich der Verein, dass die gesetzten Ziele erreicht wurden und mit den beiden Medaillengewinnen übertroffen wurde.“