Alle 5 Mannschaften für die Junioren-BaWü qualifiziert
Kunst-/Einradsport (WS)Klein und mit 5 Startern sehr übersichtlich war das Starterfeld der Kuns- und Einradsportler beim ersten Wettkampf der Saison, der zu einer eher ungewohnten Startzeit, am vergangenen Donnerstagabend in der Schulsporthalle von Aach stattfand. Bei der Region-Meisterschaft Hegau-Bodensee der Junioren qualifizierten sich die 4 Mannschaften des RMSV Aach sowie das Einrad-Quartett des RMSV Nenzingen für Baden-Württembergischen Junioren-Meisterschaft am 01.03.2026 in Denkendorf. „Alle fünf konnten wie erwartet die vorgegebenen Qualifikations-Punktzahlen deutlich übertreffen“, so der verantwortliche Kunstrad-Koordinator Frank Ruhland (Nenzingen). „Die einzige 1er Sportlerin konnte leider nicht starten“.


Der RMSV Aach war mit 4 Mannschaften im Kunst- und Einrad angetreten. Die letztjährigen Deutschen Schülermeisterinnen liesen bei ihrem ersten Start in der Junioren-Klasse schon gute Ansätze erkennen. Gegenüber den DM-Titeln haben sie die Programme punktemäßig etwas aufgestockt. Während sie im 4er und 6er Einrad (Saskia Grote / Emelie Lehmann / Mayla Rietschle / Jana Setzer / Haylie Rietschle / Koshi Mirzai) die Schwierigkeit teilweise gut umsetzten konnten, mussten sie in veränderter Besetzung im 4er und 6er Kunstrad (Saskia Grote / Emelie Lehmann / Mayla Rietschle / / Anika Meßmer / Jana Setzer / Haylie Rietschle) einige Patzer in Kauf nehmen. „Trotzdem können wir mit der Leistung und den ausgefahrenen Punktzahlen zufrieden sein“, so Aachs Cheftrainerin Katja Gaißer. „Da braucht es noch einige Zeit, bis die neuen und deutlich schwierigeren Programme sicher sind. Da müssen wir und auch die Sportlerinnen Geduld haben.“


Auch für den 4er Einrad aus Nenzingen (Janosch Hartleb / Hannes Hartleb / Luisa Störkle / Clara Rümmelin) lief es auch noch nicht so rund. „Zwar ohne Absteiger sind sie durchgekommen“, so Nenzingens Trainer Fank Ruhland. „Wir konnten noch nicht so regelmäßig trainieren, sodass sich die vielen Haltungsfehler am Ende summierten. Daran müssen wir bis zu den kommenden Wettkämpfen im März noch einiges verbessern.“
